LOGIN

Heuer konnte ich in den Osterferien leider nicht frei nehmen, dafür aber zwei Tage hinten dranhängen. Diese Tage wollte ich nutzen um wieder einmal nach Triest zu fahren. Eine Übernachtung wurde eingeplant. Wir waren wieder mit dem Clio unterwegs - unser Urlaubsauto, das uns auch schon zuverlässig nach Frankreich gebracht hatte. Nach knapp zwei Stunden verließen wir die Autobahn und machten kurz bei einem Rastplatz Halt um die ersten Meerfotos zu knipsen. Entgegen dem Wetterbericht hatten wir viel Sonne auch wenn es nicht allzu warm war.

Eines der schönsten Skiwochenenden, das wir je hatten war heuer am Katschberg. Der Schnee und die Pisten waren einfach traumhaft und auch das Wetter hat mitgespielt. Trotz der Corona-Maskenpflicht haben wir uns im Hotel sehr wohl gefühlt und auch den Wellnessbereich ausgiebig genutzt.

Im November im letzten Jahr war ich am Matschacher Gupf und hatte diese Inversionswetterlage wo die Temperaturen über dem Nebel recht hoch steigen und man auf das Nebelmeer hinunterblicken kann. Die gleiche Situation habe ich mir für diesen Oktobertag ausgerechnet. Als ich am Gipfel ankam, sah alles recht gut aus und ich konnte ein paar Aufnahmen machen. Leider ist der Nebel zu hoch hinauf gezogen. Ich wartete rund zwei Stunden aber die Aussicht wurde nicht besser.

Heute an diesem Freitag habe ich mich Punkt zwölf Uhr mittags aus dem Home-Office losgerissen, schnell die Wanderklamotten angezogen und bin ins Bärental gefahren. Erstmals ging es hinauf zum Bärensattel. Wandern in den Karawanken kann mitunter recht anstrengend sein, da die Berge kaum flache Anstiege so wie in den Nockbergen, bieten. So ist es auch beim Bärensattel. Außerdem war ich wie immer viel zu schnell unterwegs und nach gut einer halben Stunde schon total durchgeschwitzt. Aber der Weg war gut, ein sehr steiles Stück am Schluss und eine fantastische Bergwelt am Ziel. Ich bin dann noch eine halbe Stunde Richtung Bärentaler Kotschna entlang der österreichisch - slowenischen Grenze gewandert um noch etwas an Höhe zu gewinnen. Das Wetter war traumhaft und es sind mir einige tolle Aufnahmen gelungen.

Heute habe ich mir wieder einmal die Drohne geschnappt um den morgendlichen Herbstnebel einzufangen. Das Wetter ist noch wunderbar aber man spürt den nahenden Herbst.

Ich war für diesen Sonntag auf der Suche nach einer kleinen, angenehmen Wanderung, nicht zu weit weg aber trotzdem mit einem tollen Ziel mit Aussicht. Ausnahmsweise bin ich sogar fündig geworden. Es ging Rasburg bei Schlatten im Rosental. Der Weg war sehr einfach und immer im Schatten. Lediglich das letzte Stück war etwas steiler und ging zick zack durch den Wald. Oben gibt es die Reste einer alten Burgruine, mehrere Sitzgelegenheiten und einen tollen Ausblick. Die Drohne musste ich durch die Bäume navigieren um nach oben zu kommen.

Wer ist online?

Aktuell sind 201 Gäste und keine Mitglieder online

Links